Archiv für den Monat: November 2013

Kleider machen Leute! – Zähne machen Gesichter!

Immer mehr Menschen legen Wert auf ihr strahlendes lückenloses Lächeln, zeigt eine Befragung in der Innenstadt von Freiburg im Breisgau. Hier ein paar Tipps für alle Freiburger, die ein strahlendes Lächeln zeigen möchten:

Wäre da nicht der Zahnarztbesuch. Vielen Menschen mit Zahnbeschwerden graut es vor der Behandlung beim Zahnarzt. Durch diese Hemmnis kann sich das Leiden aber durch das Warten noch verschlimmern.

Aus diesem Grund müssen die Zähne täglich gepflegt werden. Geht dennoch ein Zahn verloren, gibt es zahlreiche Varianten diese Lücke zu füllen. Bei Teilverlust oder einem Zahnaufbau werden keramische Verblendschalen, sogenannte High-Tech-Veneers (engl. = Furnier) genutzt. Sie sind hauchdünn, lichtdurchlässig und werden maßgeschneidert, also zahnschonend, aufgeklebt.

Falls ein Zahn entfernt werden muss, besteht kein Grund zur Sorge. Durch heutige Zahnimplantate, welche befundabhängig kassengestützt sind, fällt der Unterschied in Aussehen und die der Bissfestigkeit zum Original schwindend gering aus. Die künstlichen Wurzeln, welche einzeln überkront werden, haben eine lange Lebensdauer.

Mit einer digitalen Schichtaufnahme, die Dentale VolumenTomographie (DVT), welche dreidimensionale Bilder liefert und daher eine absolut exakte Planung ermöglicht, wird der künstliche Zahn optimal entworfen. Mit einem Sicherheitskonzept und dem Einsatz schonender Methoden, bedarf es keinem Knochenaufbau. So wird oftmals im hauseigenen Labor der körperverträgliche Vollkeramikersatz mit dem 3d- Keramikverfahren innerhalb 90 Minuten durchführbar.

Viele erinnern sich noch an das Zahnspangentragen in Kindheitstagen. Es war nervig und peinlich. Im Erwachsenalter können unästhetische Fehlstellungen zu Langzeitschäden, Kiefergelenkserkrankungen oder Abnutzung der Zähne führen. Heute werden mit Hilfe unsichtbarer Korrekturmöglichkeiten Zahndrehungen oder Lückenbildungen angepasst. Transparente Schienen, wie die Harmonieschiene oder Spangen auf der Innenseite der Zähne sind effizient und unauffällig. Ein schönes Lächeln noch!

Natürliches Wohnen in Baden: Holz liegt voll im Trend

Natürlich bodenständig oder einfach asketisch modern – Möbel, Böden, Wände, Wohnaccessoires und ganze Häuser aus Holz bringen uns die Natur wieder ins Heim und sorgen für eine wohnliche Wärme. Nach dem einige Jahre der hippe Städter alles durchgestylt und „clean“ haben musste, geht der Trend heute wieder in Richtung Natürlichkeit, warme Töne und natürliche Materialien sind stark gefragt. Gerade der asketische, puristische Still, mit seinen klaren Formen ist heute auch unter den stylischen Zeitgenossen angesagt. Vor sind die Zeiten in denen Holz nur bei Oma & Opa zu finden war.

Auf Qualitätsunterschiede achten

Doch gerade wo ein Hype ensteht, sind die Geldgierigen nicht weit. Und auch beim Holz gibt es große Qualitätsunterschiede, was uns auch ein Mitarbeiter von Merkleholz, aus der Nähe von Ulm, am Telefon bestätigte. Feuchtigkeitsgrad und das Ausmaß der Rissbildung sind hier nur zwei Stichworte und Qualitätsmerkmale, auf welche insbesondere Häuslebauer achten sollten, sonst steht der Bauherr schnell im Regen und es Pfeift im Gebälk.

Modernes Design und natürliche Materialien muss kein Widerspruch sein. / Foto: E. Meyer, Quelle: www.flickr.com

Modernes Design und natürliche Materialien – kein Widerspruch. – Foto: F. Meyer, Quelle: www.flickr.com

Darum gibt es für den Bau und die Konstruktion mit Holz Güte- und Sortierbestimmungen: Diese Normen und Qualitätsbeschreibungen sind verlässliche Kriterien, und geben konstruktiven und/oder ästhetischen Wert von tragendem bzw. nicht tragendem Holz an. Hier gibt es vier Stufen der Qualität, wobei I den besten Wert darstellt, und IV den schlechtesten. Darauf sollte der Käufer, neben dem Holzschutz, besonderen Wert legen. Als solche Schnittholzfehler gelten: Anzahl der Äste, Baumkanten, Drehwuchs, Druckholz, Harzgallen, Insektenbefall, Mistelbefall, Pilzbefall, Risse. Diese alle zu erkennen und zu beurteilen ist nicht leicht, darum sollte man sich an einen qualifizierten Fachbetrieb wenden.